Tag 20 (EG-Decke und Klinkern)

Henrie und Kevin kamen heute, um mich beim Drohen-Flug zu unterstützen. Natürlich haben sie heute wieder länger gearbeitet, so dass es nach 18:30 Uhr war, bis die Arbeiter weg waren (natürlich war der Stoffel von Vorarbeiter wieder lange vorher und als Erster weg). Da hatten wir aber auch schon über 2h gewartet. Danach haben wir Fotos von außen, innen und von oben gemacht. Und ein paar schicke, kurze Drohnen-Videos.
Oben ist alles vorbereitet und laut dem einen Arbeiter geht es wohl doch am Dienstag weiter. Ich nehme an, da kommt ein Subunternehmer und gießt den Beton in die Zwischendecke. Da sind nämlich ähnliche Metallstangen verlegt, wie „damals“ bei der Bodenplatte. Heute bis inkl. nächsten Dienstag hat VBH angeblich frei – laut Aussage des Bauleiters Herr S.
Die EG-Nordseite haben sie dabei schon so ziemlich weit verklinkert. Sieht echt gut, der Rot-Ton, so in echt und Farbe. 🙂
Die Nibe-Heizung für den HTR steht schon im Haus (285kg schwer laut Zettel).
Foto von der Stichstraße oben habe ich diesmal natürlich vor lauter, lauter, vergessen.

Kommentare

Ein Kommentar zu „Tag 20 (EG-Decke und Klinkern)“

  1. Avatar von David

    Sehr schade finde ich den Ton von einigen Mitarbeitern. Der Vorarbeiter der Maurer hatte mich ja schom beim Vorbereiten füs Mauern relativ barsch angeblafft wer ich denn wäre, als ich mich genähert hatte. Und auch heute, als ich wieder (zum 3. Mal) Getränke für die Maurer vorbeigebracht habe (OK, war kein Bier dabei, vlt. passt ihm das nicht?) und bei dem Sonnenschein und der Wärme gefragt habe, wo ich die hinstellen kann: Kein „Danke“ oder so. Sondern: „rein“. Ich: „ins Auto?“ (stand offen daneben auf der Stichstraße). Er: „Nein, ins Haus“. Darauf habe ich verduzt geguckt, weil das Gerüst ziemlich voll war und ich nirgends einen Weg ins Haus gesehen habe, der frei wäre. Und zu nah soll/darf ich den Herren laut Vorgaben ja auch nicht kommen. Also die Getränke (Wasser und Cola; das hatten sich die Arbeiter auch so erbeten auf Nachfrage) aufs Gerüst gestellt, wo es hoffentlich niemanden stören würde und wieder die Straße hoch, um nicht als penetranter Über-die-Schulter-Gucker zu gelten.
    PS: Beim 1. Mal hatten sich die Arbeiter noch direkt bedankt. Beim 2.Mal waren sie schon weg und ich hatte die Getränke ins Haus gestellt. Beim nächsten Mal drücke ich sie wieder den Arbeitern in die Hand und werde gewisse Leute einfach ignorieren.

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