Nachdem wir also von der Fa. Horneburger bereits zwei Mal, ohne Angabe von Gründen und ohne Bescheid zu sagen, versetzt worden sind, waren sie heute tatsächlich da. Während ich in meiner Besprechung saß, waren sie laut Mel da und haben die beiden Sturzbretter außen im Bad (Nähe Badewanne) korrigiert. Diese waren ja so schief, das hat jeder von außen direkt gesehen. Gut, dass ich einige Stunden vorher die Mailbox-Nachricht nicht abgehört hatte, da wollten sie mir erzählen, dass sie wegen einer Termin-Dopplung nicht kommen könnten. Aber scheinbar haben sie dann doch den anderen Termin verschoben. Wenn das anders gekommen wäre, wäre ich aber auch ausgeflippt!
Jetzt sieht es mehr oder weniger gut aus. Bei dem einen Fenster sieht man noch eine leichte „Unebenheit“. Aber das ginge wohl nicht besser, habe der verantwortliche Mitarbeiter gesagt. Sie waren wohl mit einer langen Leiter von außen dran und haben wohl nicht besonders lange gebraucht.
Ansonsten habe ich mich in den letzten Tagen immer wieder mal mit unserer Heizung beschäftigt und festgestellt, dass das eine Wissenschaft für sich ist. Da der Stromverbrauch rasant gestiegen ist, seit es draußen kälter geworden ist, habe ich heute dauerhaft die „Zusatzheizung“ ausgestellt (Automatik-Modus auf AUS). Dabei handelt es sich wohl um den Heizstab, der dann anspringen soll, wenn die Außeneinheit es bei eiskaltem Wetter (unter -10°C ?) nicht mehr alleine schafft, das Haus warm zu bekommen. Dieser Heizstab gönnt sich im Zweifel aber auch bis zu (!) 9kWh (!!). Den kann ich also mal anmachen, wenn wir merken, dass es in kalten Wintertagen zu lange zu kalt bleibt.
Außerdem habe ich die Brauchwasser-Bereitung von 22:00 bis 05:00 Uhr (täglich) blockiert. In der Zeit muss er doch bei uns kein Warmwasser produzieren. Die Wärme hält so auf jenden Fall bis 23:00 Uhr, falls jemand mal spät duschen will und ab ca. 05:45 Uhr haben wir auf jeden Fall wieder mehr als genug warmes Wasser.
Somit kommen wir im Moment auf einen Tages-Strom-Verbauch von ca. 15-20 kWh. Mal sehen wie dieser Wert in den nächsten Wochen aussehen wird.
UPDATE 12.10.: am 11.10: PV-Produktion: 5,28kWh (es war eigentlich kaum Sonne zu sehen den ganzen Tag). Verbrauch: 23kWh. Aus dem Netz gezogen: 19,7 kWh. Wenn man diesen Wert mit 365 multiplizieren würde käme man bei: 7.300 kWh Verbrauch/Jahr raus. Wir hatten zuletzt glaube ich einen Haushaltsstromverbrauch von rund 4.000 kWh (genauer gesagt: 3.929,0 kWh). Wenn diese Differenz die Heizung ist und diese Differenz von der PV-Anlage aufs Jahr gerechnet rausgeholt wird, dann passt es so. So hatten wir es ja eigentlich auch geplant und gehofft.
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