Gestern kam noch eine E-Mail vom Bauleiter-Sekretariat, dass wir doch bitte unsere ungefähre Wunschposition der Dachluke auf dem Dach festlegen sollen. Diese soll ja in der Nähe der Satelittenschüssel sein, damit man an diese im Bedarfsfall rankommt. Ansonsten bräuchten wir diesen teuren „Ausguck“ ja überhaupt nicht. Also haben wir gestern die Baustellenzeichnung zur Hand genommen und überlegt wo wir diese am besten platzieren. Da Sat.-Schüsseln in DE üblicherweise nach Süden ausgerichtet werden, wäre die Platzierung auf dem Süd-Dach logisch. Dort sitzt aber bereits unsere PV-Anlage. Also haben wir uns für eine andere Dachseite entschieden und zwei mögliche Positionen eingezeichnet. Aber auch hierbei haben wir versucht zu antizipieren, wo wir evtl. in 10 Jahren noch die PV-Anlage ausbauen wollen würden. Daher gab es nicht so viele Möglichkeiten für die Dachluke. Mal sehen, wo sie letztlich landen wird.
Kategorie: Bemusterung
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Schornsteinfeger-Luke und Sat.-Schüssel
Meine Güte, das kostet Nerven. Nach aufregenden Tagen mit einigem Warten, hat sich heute doch etwas getan. Während unsereins in der Schule unterrichtet, erreichen einen auf einmal Mailbox-Nachrichten und E-Mails. Zuhause angekommen wird also gelesen und abgearbeitet. Da wir aufgrund der Tatsache, dass wir keinen Glasfaseranschluss in unserem Wohngebiet erhalten können, nicht auf Satelliten-Fernsehen verzichten können, müssen wir doch die o.g. Luke dazubuchen. Ich hoffe, unsere Kinder werden es uns später einmal danken. 😉
Und wenn nicht, dürfte das sicherlich zu einem erhöhten Wiederverkaufswert des Gebäudes beitragen. Meine Hoffnung, dass wir uns preislich bei ca. 300 EUR bewegen würden, zerschlug sich aber recht schnell, als der Preis vom Bauleiter durchgegeben wurde. 850 EUR soll der Spaß kosten. Sacketeuer, aber immer noch günstiger als ein echtes Dachfenster (ca. 1.900 EUR wahrscheinlich), das wir aber nie brauchen würden, da unser Kaltdach und der dazugehörige Spitzboden mit Sicherheit nicht ausgebaut werden. Dafür haben wir einfach nicht die passende Dachneigung bei unserem 2-Geschosser.
Wie wir außerdem erfahren haben, ist eine Montage der Schüssel nicht (ohne Weiteres bzw. macht VBH nicht) an einer Wandseite des Hauses möglich, was wohl mit der Verankerung im Klinker und der Dämmung zu tun hat. Das hat mir eingeleuchtet, da wir ja keine monolithische Außenwand haben. Daher bleibt nur das Dach als Befestigungsort, wenn wir denn auch weiterhin alles aus möglichst einer Hand haben wollen. Wenn denn dann ein Sturm die Schüssel um wenige cm „verschieben/verstellen“ sollte, muss es einfach möglich sein, relativ einfach diesen „Fehler“ zu korrigieren. Ich stelle mich sicherlich nicht auf eine 8m hohe Leiter, die am Haus angelehnt ist und versuche eine Sat.-Schüssel gerade zu biegen.
Insofern bekommen wir also diese Luke und können Fernsehen und im Zweifel selbst nachjustieren.
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Bemusterung abgeschlossen
Nachdem wir gestern also das Bemusterungsprotokoll Richtung Hirschberg abgeschickt hatten, gab es heute noch mal ein, für uns klärendes, Gespräch mit Fr. V. aus Kaarst. Diese konnte die letzten Kleinigkeiten aufklären und hat uns noch einmal versichert, dass wir mit den Notizen in roter Farbe auf der Bauzeichnung (Regen-Fallrohr an zwei verschiedenen Orten) und im Protokoll (HTR hatte keine Fensterbank trotz Fenster, Schiebetür-Schloss ohne Preis im Angebot), alles richtig gemacht haben.
Jetzt muss „nur“ noch das Haus gebaut werden – und die Außenanlagen geplant… und ausgezogen…und….mal sehen wie lange dieses Projekt am Ende doch gehen wird. 😉
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Fenster in höherer Schallschutzklasse
Am 21.12.2020 waren wir in Kaarst zur Bemusterung. Dank Frau V. war das ein richtig guter Termin, auch wenn der Tag mit jeweils 3h Fahrt (hin und dann auch wieder zurück) und den 4,5h vor Ort schon sehr lang und anstrengend war. Heute kam dann auch endlich der von Fr. V. angefragte Mehrpreis für 6 Fenster in einer höheren Schallschutzklasse. Stolze knapp 1.100 EUR soll der Spaß kosten. So langsam müssen wir uns wirklich alles mehr als dreimal ansehen und durchrechnen, damit nicht alles aus dem Ruder läuft. Die Bemusterung war schon teuer genug – und die E-Bemusterung folgt ja erst noch nächste Woche.
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Treppen-Bemusterung
Nachdem wir nun in diversen Gruppen im Internet erfahren haben, dass anthrazit-farbene Treppen staub- und kratzempfindlich sind, sind wir noch mal umgeschwenkt. Statt der Buchenstufen in dunkler Farbe gibt es jetzt Eichenstufen „in natura“. Der Rest soll weiß bleiben, damit es nicht zu dunkel wird. Die Setzstufen und der Rest bleibt in Buche, da man sonst ob der Aufpreise, die VBH hier aufruft, wieder schneller arm wird, als man bis 3 zählen kann.
Und die Möglichkeit die Treppe später mal selbst in einer anderen Farbe zu streichen, wenn uns das Weiß nicht mehr gefällt, haben wir ja auch noch. 🙂
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Bemusterung in Kaarst
Heute war es also soweit. Wir waren, nach Mai 2020 das zweite Mal im Musterhauspark in Kaarst. Nachdem wir uns damals umgesehen hatten, Preise aufgeschrieben, Fliesen, Türe, Griffe u.a. angefasst und ausprobiert haben, ging es heute darum, alles final festzuzurren.
Zum Glück hatten wir die sehr kompetente Frau V. an unserer Seite, die uns geduldig durch alle Abteilungen geführt hat und uns bei einigen Entscheidungen, die nicht so ganz einfach waren (gleiche Fliese für ein ganzes Stockwerk, wie viel Fliesen im Bad usw.), gut geholfen hat. So waren wir dann nach 4,5h auch fertig und konnten uns wieder auf den knapp 3 stündigen Heimweg machen.
Beim Thema Klinker haben wir uns dann doch schneller geeinigt als gedacht, aber wir hatten ja schon im Vorfeld auch lange überlegt, angeschaut, verglichen, abgewogen, geändert usw. Heute haben wir dann einfach Nägel mit Köpfen gemacht. Und sind uns sicher, die richtige(n) Entscheidung(en) getroffen zu haben (noch? 🙂 ).
Jetzt warten wir noch auf einige angefragte „Upgrades“, oder wie es wohl offiziel heißt „Aufbemusterungen“ und deren Preise, dann bekommen wir das Ganze nochmal schriftlich, unterschreiben und die Disposition im Hintergrund fängt bereits an mit der Planung und Zusammenstellung.