Kategorie: Versorger

  • Hausanschluss Strom

    Heute wieder ein Beispiel dafür, wie Werbe-Versprechen und Wirklichkeit manchmal nicht zusammen passen. Nachdem wir vor einiger Zeit von den MK-Kreiswerken ein Angebot über einen Anschluss an das Niederspannungsnetz (=Hausanschluss Strom) erhalten haben, habe ich heute erfahren, dass ich doch die Formulare hierfür selbst ausfüllen und abschicken muss (Danke für die Info @Fa. Elektro Wendt!). Zuvor hieß es bei VBH immer: Wir machen alles für sie, sie müssen sich nur um den Telekommunikations-Anschluss kümmern. Da dies z.B. schon beim mehrmals beim Bauantrag und bei der Kommunikation bzgl. der Außenanlagen nicht wirklich funktioniert hat, war mir so etwas fast schon im Vorfeld klar. Jetzt warte ich noch eine Antwort auf meine Frage bei den o.g. MKKWerken ab und dann beantrage ich den Stromanschluss eben selbst. Dann weiß ich wenigstens, was ich beantragt habe und dass es auch erledigt worden ist „von Seiten der Bauherren“.

  • Telekom die 1. (11.11.2020)

    Heute hat uns die Telekom endlich bestätigt, dass sie alle Unterlagen zusammen haben, um den Anschluss zu planen. Mehrere Wochen und E-Mail mit der Bauzeichnungsabteilung und dem Projektmanager (da dann aber nur eine) waren nötig, bis wir eine Zeichnung erhalten haben, die der Telekom genehm war. Zuvor hieß es nämlich nur lapidar:

    „Eine Kennzeichnung der (gewünschten) Hauseinführung für die Telekommunikationsleitung muss auf dem Grundriss des Hauses ersichtlich sein. In der Regel ist dieser Punkt der gleiche, wie für die Zuführung von Elektrizitäts- oder auch Wasser-Anschlüssen.
    Der Plan muss einen bemaßten Grundriss mit Abstandsmaßen zu den Grundstücksgrenzen aufweisen.
    Straßenbezeichnungen und Hausnummer müssen eingetragen sein.“

    Eigentlich erfüllten die Pläne, die ich gesendet hatte, diese Kriterien. Aber irgendwie wollte der rosa, sorry, der magenta-farbene Riese eine ganz besondere Form der Aufarbeitung von Daten und Plänen. Nun ja, jetzt haben sie diese und es kann weitergehen.