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  • Bemusterung abgeschlossen

    Nachdem wir gestern also das Bemusterungsprotokoll Richtung Hirschberg abgeschickt hatten, gab es heute noch mal ein, für uns klärendes, Gespräch mit Fr. V. aus Kaarst. Diese konnte die letzten Kleinigkeiten aufklären und hat uns noch einmal versichert, dass wir mit den Notizen in roter Farbe auf der Bauzeichnung (Regen-Fallrohr an zwei verschiedenen Orten) und im Protokoll (HTR hatte keine Fensterbank trotz Fenster, Schiebetür-Schloss ohne Preis im Angebot), alles richtig gemacht haben.

    Jetzt muss „nur“ noch das Haus gebaut werden – und die Außenanlagen geplant… und ausgezogen…und….mal sehen wie lange dieses Projekt am Ende doch gehen wird. 😉

  • Statik, Bauleiter und empfindliche Projekt-Manager

    Heute haben wir endlich den lange ersehnten Anruf von unserem zukünftigen Bauleiter Hr. D. erhalten. Das erste Kennenlernen auf der baldigen Baustelle inkl. Abstecktermin findet heute in einer Woche statt. Wir sind schon sehr gespannt.

    Nicht so schön heute war, dass sich unser Projekt-Manager Hr. O. mal wieder scheinbar auf den Schlips getreten fühlte, nachdem ich ihn gebeten hatte, uns die erforderlichen Unterlagen für unsere externe Bausachverständige zuzusenden. Das hatte ich am 17.04.2020 bereits angefragt und damals hieß es mündlich „Bekommen Sie alles.“ Ohne jetzt spekulieren zu wollen (Ich hätte 1-2 heiße Theorien parat), woran dies liegt bzw. lag, finde ich es ein absolutes Unding, seiner Kundschaft Sätze wie die folgenden hinzurotzen: „Herr Hoke ich werde wohl kaum ein Liste eines Sachverständigen abarbeiten! Hier bitte klare Aussage was Ihnen (dem Mensch) fehlt! Zudem haben wir noch nicht mal angefangen….“

    Bevor ich das jetzt eskalieren lassen würde, freue ich mich lieber, dass er auf eine andere E-Mail zum gleichen Thema dann doch reagiert hat und mir das 164 (!!) Seiten starke Statik-Gutachten zugesandt hat. Dennoch werde ich ihm und VBH dieses erneute Vergreifen (das 3. Mal bereits) im Ton, spätestens sobald der Bau fertig sein wird, rückmelden.

    So geht man einfach NICHT mit zahlenden UND freundlichen Kunden um!

  • Baubeginn wird vorgezogen!

    Puh, es wird ernst! Heute haben wir eine E-Mail bekommen, dass der Baubeginn von KW12 (ab 22.03.) auf KW10 (ab 08.03.) vorgezogen wird. Da wir noch einige Fragen nach unserem ersten Termin der E-Bemusterung hatten, haben wir dazu gleich noch ein paar Fragen gestellt. Der eigentlich Baubeginn (KW12) wäre wohl auch schon die Woche gewesen, in denen die Maurer angefangen hätten. D.h. die eigentlichen Vorbereitungs-Erdarbeiten fangen wohl generell 2 Wochen vor dem „festgehaltenen“ Baustart an. Das war mir bis heute so auch nicht klar. Ist ja für uns umso besser, wenn denn der aktualisierte Zeitplan auch 1:1 früher umgesetzt werden kann. Das bedeutet für uns dann ja hoffentlich, dass wir nicht erst in der letzten Sommerferien-Woche einziehen werden können.

  • E-Bemusterung (Teil 1: Planung EG)

    Uff! Nach knapp über 5h haben wir die E-Bemusterung heute geschafft. Aber moment, es war nur der erste Teil. Zuerst außen um das Haus und dann das EG. Obwohl wir vorbereitet gewesen sind und uns vorher wirklich viele Gedanken gemacht haben zur Positionierung von Steckdosen, LAN-Anschlüssen und Lampen (Brennstellen), hat es doch länger gedauert als gedacht. Da Hr. K. gleich alle Änderungen eingearbeitet hat und die Software aus Anwendersicht (als jmd. der nicht vom Fach Elekto ist, aber Ahnung von Software-Usability hat) nicht gerade zu den Highlights auf dem Markt zählen dürfte, hat es sich doch hingezogen. Diese Steckdose nach da schieben, diesen Schalter von Wechsel- zu einer Kreuzschaltung ändern und da noch zwei Doppel-RJ45-Buchsen hin. Wenn wir uns nicht vorbereitet hätten, wäre das Ganze wahrscheinlich 7-8h lang gegangen. Und wie gesagt, das OG ist noch nicht mal drangekommen. Dafür wird es einen Extra-Termin geben.

    Dennoch haben wir das Gefühl, dass wir sinnvoll geplant haben. Auch, weil uns Hr. K. mit seinem Input immer wieder weiter helfen konnte. Das zu Beginn angesprochene „NEIN“ („Wenn ich das sage, dann geht das nicht.“) haben wir nur zwei Mal zu hören bekommen, so verrückt konnten unsere Ideen und Wünsche also nicht sein. Egal ob es die Frage nach der Beleuchtung im Essbereich war (schwierig, da Endposition vom Tisch noch nicht final klar ist), oder die Menge (Leitungslängen) an Kabeln für den Außenbereich – als Vorbereitung für Strom am Zaun, an der Gartenhütte, später vlt. mal für eine E-Auto-Wallbox usw. Immer hatten wir das Gefühl, da denkt jemand mit und will uns helfen.

    Klar möchte auch Hr. K. gerne seine teuren Schienen und Lampen verkaufen, aber man fühlte sich nie gedrängt und es gab immer eine oder zwei sinnvolle Alternativen, die er uns dann jeweils aufgezeigt hat. Bisher sind wir also hier sehr zufrieden. Mal sehen, ob das so bleibt, wenn wir in knapp 2 Wochen das Angebot mit den Zahlen sehen werden. 😉

  • Die Namen seiner Kollegen richtig schreiben?

    Es passt ins Bild mit der Kompetenz. Nach einer Antwort auf meine E-Mail bzgl. des Haus-Stromanschlusses haben wir jetzt auch den Namen unseres Bauleiters erhalten (M.D.). Interessanterweise kann selbst die Kollegin Frau B. von VBH den Vornamen ihres Kollegen nicht richtig schreiben. Nach einer kurzen Internetrecherche habe ich diesen dann allerdings bei einem großen deutschen beruflichen, sozialen Netzwerk gefunden. Jetzt sind wir gespannt, ob und wann wir unseren Bauleiter kennenlernen werden.

  • Fenster in höherer Schallschutzklasse

    Am 21.12.2020 waren wir in Kaarst zur Bemusterung. Dank Frau V. war das ein richtig guter Termin, auch wenn der Tag mit jeweils 3h Fahrt (hin und dann auch wieder zurück) und den 4,5h vor Ort schon sehr lang und anstrengend war. Heute kam dann auch endlich der von Fr. V. angefragte Mehrpreis für 6 Fenster in einer höheren Schallschutzklasse. Stolze knapp 1.100 EUR soll der Spaß kosten. So langsam müssen wir uns wirklich alles mehr als dreimal ansehen und durchrechnen, damit nicht alles aus dem Ruder läuft. Die Bemusterung war schon teuer genug – und die E-Bemusterung folgt ja erst noch nächste Woche.

  • Hausanschluss Strom

    Heute wieder ein Beispiel dafür, wie Werbe-Versprechen und Wirklichkeit manchmal nicht zusammen passen. Nachdem wir vor einiger Zeit von den MK-Kreiswerken ein Angebot über einen Anschluss an das Niederspannungsnetz (=Hausanschluss Strom) erhalten haben, habe ich heute erfahren, dass ich doch die Formulare hierfür selbst ausfüllen und abschicken muss (Danke für die Info @Fa. Elektro Wendt!). Zuvor hieß es bei VBH immer: Wir machen alles für sie, sie müssen sich nur um den Telekommunikations-Anschluss kümmern. Da dies z.B. schon beim mehrmals beim Bauantrag und bei der Kommunikation bzgl. der Außenanlagen nicht wirklich funktioniert hat, war mir so etwas fast schon im Vorfeld klar. Jetzt warte ich noch eine Antwort auf meine Frage bei den o.g. MKKWerken ab und dann beantrage ich den Stromanschluss eben selbst. Dann weiß ich wenigstens, was ich beantragt habe und dass es auch erledigt worden ist „von Seiten der Bauherren“.

  • Externe Bausachverständige

    Eigentlich würden wir heute wohl einen Geburtstag feiern, aber dank Corona und dem Lockdown geht das ja nicht wirklich, also haben wir heute unsere BSV vom BSB beauftragt, damit wir auch noch einen Experten an unserer Seite haben, der dem Bauunternehmen während des Baus auf die Finger schaut. Auch wenn dies nur knapp 6 Termine werden (täglich könnte sich ja niemand leisten), fühlen wir uns damit gut aufgehoben. Dass wir diesen Extra-Service extra beauftragen werden, war uns eigentlich von Anfang an klar. Wenn man nicht vom Fach ist (Bau), wäre es absolut fahrlässig, sich nicht externe und unabhängige Hilfe zu besorgen.

    Mitglied beim BSB sind wir bereits im März 2020 geworden. Was auch gut war, da wir ursprünglich mit einem anderen Hausbauer unseren Traum verwirklichen wollten. Vlt. folgt dazu noch mal ein rückblickender Beitrag…im nächsten Winter, wenn Zeit ist. 😉

    Auf jeden Fall sehen wir die knapp 5k veranschlagten Kosten für den BSV und die „Baubegleitende Qualitätskontrolle (BBQK)“ als gut investiertes Geld an. Viel zu oft liest und hört man von Bauherren, die von ihren Bauleitern und -firmen nicht ernst genommen werden. Wenn sich allerdings zwei Experten auf Augenhöhe unterhalten können, wobei einer definitiv von uns direkt bezahlt wird und FÜR UNS arbeitet, dann kann das nur von Vorteil sein, wenn sich da nicht gerade zwei Choleriker begegnen.

  • Treppen-Bemusterung

    Nachdem wir nun in diversen Gruppen im Internet erfahren haben, dass anthrazit-farbene Treppen staub- und kratzempfindlich sind, sind wir noch mal umgeschwenkt. Statt der Buchenstufen in dunkler Farbe gibt es jetzt Eichenstufen „in natura“. Der Rest soll weiß bleiben, damit es nicht zu dunkel wird. Die Setzstufen und der Rest bleibt in Buche, da man sonst ob der Aufpreise, die VBH hier aufruft, wieder schneller arm wird, als man bis 3 zählen kann.

    Und die Möglichkeit die Treppe später mal selbst in einer anderen Farbe zu streichen, wenn uns das Weiß nicht mehr gefällt, haben wir ja auch noch. 🙂

  • Bemusterung in Kaarst

    Heute war es also soweit. Wir waren, nach Mai 2020 das zweite Mal im Musterhauspark in Kaarst. Nachdem wir uns damals umgesehen hatten, Preise aufgeschrieben, Fliesen, Türe, Griffe u.a. angefasst und ausprobiert haben, ging es heute darum, alles final festzuzurren.

    Zum Glück hatten wir die sehr kompetente Frau V. an unserer Seite, die uns geduldig durch alle Abteilungen geführt hat und uns bei einigen Entscheidungen, die nicht so ganz einfach waren (gleiche Fliese für ein ganzes Stockwerk, wie viel Fliesen im Bad usw.), gut geholfen hat. So waren wir dann nach 4,5h auch fertig und konnten uns wieder auf den knapp 3 stündigen Heimweg machen.

    Beim Thema Klinker haben wir uns dann doch schneller geeinigt als gedacht, aber wir hatten ja schon im Vorfeld auch lange überlegt, angeschaut, verglichen, abgewogen, geändert usw. Heute haben wir dann einfach Nägel mit Köpfen gemacht. Und sind uns sicher, die richtige(n) Entscheidung(en) getroffen zu haben (noch? 🙂 ).

    Jetzt warten wir noch auf einige angefragte „Upgrades“, oder wie es wohl offiziel heißt „Aufbemusterungen“ und deren Preise, dann bekommen wir das Ganze nochmal schriftlich, unterschreiben und die Disposition im Hintergrund fängt bereits an mit der Planung und Zusammenstellung.